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: Bühnen :: Hochjazzplosiv :
Das 14. Internationale „Women in Jazz"-Festival (WIJ) in Halle und Umgebung steht dieses Jahr unter dem Motto „Very british". Veranstalter Ulf Herden, der wieder weibliche Hochkaräter der groovenden, swingenden und improvisierten Musik zusammenführen wird, setzt dieses Mal den Schwerpunkt auf die Jazzszene jenseits des Kanals

Text Max Feller; Bild: www.womeninjazz.de

„Sag mir, wo die Blumen sind". Esther Kaiser, die am 17. April im Schloss Teutschenthal das Programm „Songs of Courage" vorstellen wird, eröffnet die WIJ-Pressekonferenz Mitte März in der Händel-Halle in Halle passgenau am Klavier. Strahlkraft und Bezugspunkt, Stars und eine kostenfreie kulturelle Teilhabe. Kein Wunder, dass Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle, das Festival in höchsten Tönen lobt: „Für jeden Geschmack, für kleinere und größere Geldbeutel ist da etwas dabei. So ein Festival macht Halle lebendig." 

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Veranstalter Ulf Herden spricht angesichts des diesjährigen Schwerpunktes von seiner anfänglichen Verwunderung. Denn in Europa seien Jazzmusikerinnen aus Großbritannien selten präsent, deren Blick richte sich normalerweise eher nach Afrika, Australien und Amerika. Damit wird in Halle und Umgebung nun gebrochen. Bereits zwischen dem 12. und 17. April gibt es Konzerte, die auf das Festival hinweisen. Die Vielfalt soll gezeigt werden. „Es gibt in der britischen Jazzszene eine Strömung, die Traditionen bewahrt, und eine Strömung, die sich jung, aufstrebend und multikulturell präsentiert", so Herden. Eingeladen sind die mehrfach mit dem British Jazz-Award ausgezeichneten Künstlerinnen Clare Teal und Zoe Rahman, die Sängerin Barb Jungr, die Free Jazz-Ikone Kate Westbrook sowie die zur jungen Londener Jazzszene gehörenden Bands Hejira und Nerija. Eine hochjazzplosive Mischung, möchte man meinen. „Denn während wir in Deutschland um junge Leute kämpfen", so formuliert es Ulf Herden, „gibt es in Großbritannien eine regelrechte Jazz-Explosion".

Stacey Kent wird das Festival eröffnen, mit Tamar Halperin und der Band NES sind innovative Künstlerinnen geladen. Die erstmals stattfindende Jazz-Night zeigt mit Judith Hill (im Bild) und Julie Erikssen, wie der Jazz unter populären Einflüssen bezaubern kann. Selbstredend können die Festivaltage wieder mit einem üppigen Rahmenprogramm aufwarten. Der kostenfreie Saale-Jazz auf der Peißnitz, kostenfreie Ausstellungen und Stadtführungen sowie ein Jazz-Gottesdienst und ein Schülerkonzert gehören dazu. Zudem gestalten Hannelore Elsner und das David-Klein-Quartett ein musikalisches- literarisches Finale. Ein kultureller Ausnahmezustand. Die Show kann beginnen.

14. Women in Jazz-Festival, 24. April bis 1. Mai, alle Konzerte in Halle und Umgebung: www.womeninjazz.de 


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Rahmen-Programm „Women in Jazz“ 2019

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My Music is Bond. James Bond in der Ulrichskirche

Im besten Fall konnten die Titelsongs der Bond-Filme ganze Generationen begeistern und hallen durch den Klang der Geschichte bis heute nach, um uns allen einen wohligen Retro-Schauer über den Rücken zu jagen. Lassen Sie sich in die Welt des Glamours und der Agentenkinos entführen. Die Musikschule „Allegro" wird unter der Leitung von Christine Berger- Brandt (im Bild) 21 Bond-Songs präsentieren – natürlich geschüttelt, nicht gerührt.
My Music is Bond. James Bond., 29. April, Konzerthalle Ulrichskirche Halle, 15 Uhr


NES

Mit dem Biozentrum auf dem Campus am halleschen Weinbergweg hat sich im letzten Jahr ein neuer „Women in Jazz"-Veranstaltungsort hinzugesellt, der auch in diesem Jahr wieder einlädt. Genauer, NES werden einladen. NES, das sind drei Sprachen, drei Instrumente, drei Künstler und eine einheitliche musikalische Identität. Nesrine Belmokh, Matthieu Saglio und David Gadea spielen Lieder in Englisch, Arabisch und Französisch, voller Anmut und Emotionen. Der Klang wird durch den Reichtum ihres Globetrotter-Lebens und ihrer musikalischen Erfahrungen geprägt, von Jazz bis Klassik, von Soul und bis zur traditionellen arabischen Musik. Schön.
NES, 29. April, Biozentrum in Halle, Weinbergweg 22, 20 Uhr


Nérija

Nérija ist ein Kollektiv von sieben Londoner Musikerinnen, die originellen und aufregenden Jazz spielen. Der Sound ist inspiriert von Hip-Hop, von Musik aus Süd- und Westafrika und der Karibik. Aber auch die Einflüsse von Gospel und britischen und amerikanischen Jazz findet man. Ganz besonders betonen die Musikerinnen ihre Nähe zur Musik der Jazzlegende Pharaoh Sanders. Die Band wurde durch das britische Parlament als Jazz- Newcomer 2017 ausgezeichnet.
Nérija, 28. April, Oper, Halle, 19.30 Uhr



Jazz-Zeichnungen von Joelle Tumasov
ab 3. April um 19 Uhr Ausstellung in der Ulrichskirche, Halle

Jörg Seidel Quartett feat. Rachel Gould
12. April, 19.30 Uhr American Songbooks im Schlossgartensalon, Merseburg

Salttown Voices
13. April, 19.30 Uhr Spiritual, Gospel, Popsongs in der Georgenkirche, Halle Esther Kaiser 17. April, 19.30 Uhr Songs of Courage im Schloss

Teutschenthal Halle – mal jazzig gesehen
27. und 28. April, jeweils 10 Uhr Stadtführung mit Jazz-Entertainer Volkhard Brock, Treffpunkt Marktplatz, Händeldenkmal Halle

Jazz-Gottesdienst
28. April, Pauluskirche, Halle, 10 Uhr Leitung: Andreas Mücksch, Eintritt frei

SWH-Saale-Jazz
28. April, 14 bis 18 Uhr Open-Air-Jazz für die ganze Familie, Peißnitz, Halle, Eintritt frei

Paul McCartney – Liverpool
3. Mai, 20 Uhr Oratorio in der Händel-Halle, Halle

Clara Ponty Quartett
10. Juni, 19.30 Uhr Händel neu interpretiert – Georgenkirche, Halle


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