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Nichts gelernt

Das Neue Theater zeigt ab 20. September Gotthold Ephraim Lessings "Nathan der Weise". Unter der Regie von Ronny Jakubaschk wird wieder der Liedermacher Bastian Bandt für die Musik zuständig sein, bevor er im Dezember in die Volksbühne am Kaulenberg kommt

Text: Mathias Schulze; Bild: Luna Nathalie Schön

Mathias Schulze hat bei Bandt nachgefragt.


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Ein Gruß an Michelangelo

In der Kammer des Neuen Theaters sind schon einige kleine, aber feine Inszenierungen gelaufen. In dieser Tradition steht auch Mark St. Germains "Die Tanzstunde" unter der Regie von Dietmar Rahnefeldet. Mittendrin gibt es eine unvergessliche Szene

Text: Mathias Schulze; Bild: Anna Kolata

„Ich glaub’ ich geh’ heut’ nicht mehr tanzen / Ich glaub’ ich rauche heute Pflanzen." Ein Song von Annenmaykantereit eröffnet den Reigen, die raue Stimme des Sängers krallt sich gleich mit ihrer melancholisch- traurigen Einsamkeitslust ins Gemüt. Die Drehbühne zeigt eine Wohnung, die mit ihrem Gentrifizierungsdruck und ihrer gelebten Anonymität in jeder modernen Industriegesellschaft vorkommt. Der Ort des Geschehens sind die USA, die uns bekannte westlich geprägte Kultur. 


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360 Grad

Leipzig hat ein neues Plattenlabel, Meadow Lake Music (MLM) heißt es. Unter der Federführung des Konzertveranstalters Matthias Winkler (MAWIConcert) wird dabei eine 360-Grad-Vermarktung angeboten. Mit Joachim Witt, der am 26. April in Halle spielen wird, hat man schon den ersten Chart-Erfolg gelandet

Text: Mathias Schulze; Bild: www.mawi-concert.de

Grund genug, bei Pressesprecher Pierre Gehrmann nachzufragen.


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„Musik ist immer rätselhaft“

"Schafe, Monster und Mäuse". So heißt das aktuelle Element of Crime-Album, das wieder tief in jene melancholische-chansoneske Fröhlichkeit entführt, die die Band um Sänger und Texter Sven Regener seit mehr als 30 Jahren perfektioniert hat. Am 8. Mai spielt Element of Crime in Leipzig

Text: Mathias Schulze; Bild: Charlotte Goltermann

Grund genug, bei Regener nachzufragen. Ein Gespräch über Osterfahrungen und das eigene musikalische Selbstverständnis.


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König Folk in neuen Kleidern

Mit neuem Album kommt die hallesche Folk Band Bube Dame König jetzt zum Releasekonzert in den Eulenbergschen Hof nach Elben. FRIZZ Das Magazin hat Sänger und Gitarrist Jan Oelmann zum Gespräche getroffen

Text: Helena Heimbürge; Bild: Sebastian Schröder

Zum Treffen empfängt der gut gelaunte Sänger in seinem Haus am Rande der Dölauer Heide. Wir lassen uns zum Gespräch in seinem Wohnzimmer nieder. Vereinzelt liegen Kamerateile für den Dreh des neuen Musikvideos herum, in dem auch Oelmanns Kinder mitspielen werden. Bei einer Tasse Kaffee gehen wir ins Gespräch.


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Saale, Strand, Spektakel

"SummerKiez Open Air" startet in Brachwitz

Text: Eike Käubler, Bild: Falk Wenzel

Wenn „Café SaaleKiez"-Captain Christian Hager am frühen Abend des 9. Juni die Brücke seines Kiez- Dampfers betreten wird, um die ganz große Open-Air-Glocke zu läuten, ist das zugleich das Startzeichen für den kleinen, aber sehr feinen Konzert- und Kinosommer auf der malerischen Felsenbühne, der in diesem Jahr – zwischen Juni und August – in seine zweite Auflage geht. Das „SaaleKiez" zeichnet dabei wieder für das schnuckelige Line-up an Livebands verantwortlich. Das hallesche Luchskino wiederum wirft seine Film-Expertise in den Ring. Dies freilich erst ab Ende Juli, wenn am 27. „Der Junge muss an die frische Luft" gegeben wird. Ein toller Film, emotional und unendlich komisch, den man einfach lieben muss. 


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Das Haus geht raus

Das Literaturhaus muss an die frische Luft: Ende Juni veranstaltet des Team um Alexander Suckel ein Sommer-Open-Air im Graben der Moritzburg. Und die Gäste sind definitiv vorzeigbar: Feridun Zaimoglu, Florian Lutz, Axel Gärtner und Daniel Weißbrodt

Text: Eike Käubler, Mathias Schulze, Bild: Konrad Kästner

Dass der Graben der Moritzburg ein idyllischer Ort für Kulturveranstaltungen sein kann, beweist das Theater Apron mit seinen Sommerinszenierungen seit Jahren. Nun zieht das Literaturhaus Halle mit einem kleinen, aber sehr feinen Freiluft-Festival an eben jenem Ort nach. „Wir folgen damit vielen unserer Stammgäste, die, wie sich gezeigt hat, Kultur im Sommer gerne draußen genießen und hoffen gleichzeitig unsere Zielgruppen ein wenig erweitern zu können", sagt Alexander Suckel, seit einem Jahr Chef des Hauses, das in dieser Zeit immerhin 6.000 Besucher hereinbitten durfte.


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Die Phallokratie am Werke

In der Kammer des Neuen Theaters läuft die Uraufführung von Leon Englers "Die Benennung der Tiere". Herausgekommen ist eine absurd-unterhaltende Inszenierung die es nicht immer schafft, die Komplexität des Stückes in Theatermagie zu verwandeln 

Text: Mathias Schulze, Bild: Falk Wenzel

Rote Kordeln rahmen die verdeckte Vitrine. Noch bevor das Theater beginnt, erinnert das Bühnenbild an ein Museum. Ja, gleich gibt es etwas zu bestaunen. Und schon hebt sich der Vorhang. In der gläsernen Vitrine hockt ein übergewichtiger Mensch. Am Kopf eine blutende Wunde. Der Ausblick ist freigegeben, das Publikum zur Museumsschau geladen. Wohlan, betrachten wir es, dieses Wesen namens Mensch. Das Brennglas, welches nun unsere Beobachtung ermöglicht und steuert, ist schlichtweg die Inszenierung von Leon Englers „Die Benennung der Tiere". Regie? Ronny Jakubaschk. Was gibt es zu sehen? 


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Hochjazzplosiv

Das 14. Internationale „Women in Jazz"-Festival (WIJ) in Halle und Umgebung steht dieses Jahr unter dem Motto „Very british". Veranstalter Ulf Herden, der wieder weibliche Hochkaräter der groovenden, swingenden und improvisierten Musik zusammenführen wird, setzt dieses Mal den Schwerpunkt auf die Jazzszene jenseits des Kanals

Text Max Feller; Bild: www.womeninjazz.de

„Sag mir, wo die Blumen sind". Esther Kaiser, die am 17. April im Schloss Teutschenthal das Programm „Songs of Courage" vorstellen wird, eröffnet die WIJ-Pressekonferenz Mitte März in der Händel-Halle in Halle passgenau am Klavier. Strahlkraft und Bezugspunkt, Stars und eine kostenfreie kulturelle Teilhabe. Kein Wunder, dass Judith Marquardt, Beigeordnete für Kultur und Sport der Stadt Halle, das Festival in höchsten Tönen lobt: „Für jeden Geschmack, für kleinere und größere Geldbeutel ist da etwas dabei. So ein Festival macht Halle lebendig." 


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Keine Therapie schlägt an

Kurz vor der Generalprobe zu "The King's Speech" haben wir NT-Intendanten Matthias Brenner getroffen. Ein Gespräch zwischen hoher Theaterkunst und "verheddertem Betriebsfriedens-Scheiß"

Text: Anett Krake; Bild: Falk Wenzel

Vor der Generalprobe im neuen Theater: Techniker richten die Scheinwerfer, in der Maske herrscht Hochbetrieb, die Schauspieler untermauern noch schnell ihren Adrenalinspiegel bei einem Getränk in der Kantine. Matthias Brenner sitzt im noch leeren Theatersaal und schaut auf eine von drei Seiten begehbare Treppenkonstruktion, das Bühnenbild zu „The King’s Speech". 


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